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Kenia: Umwelt und Hygiene

Eines der drängensten Probleme in Afrika südlich der Sahara sind die sich verschlechternden Umweltbedingungen und deren Auswirkung auf die Gesundheit. Die meisten Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, in Uganda z. B. 85% der Bevölkerung. Gleichzeitig führen Entwaldung, Ausbreitung der Wüsten, mangelhafte landwirtschaftliche Methoden zu einer Erschöpfung der Böden, Energieresourcen und der Ernährunggrundlagen. Gefährliche Strassenbedingungen, schlechte Wohnverhältnisse, Gefahren im Beruf bringen eine hohe Zahl von Verletzungen.

AMREFs Umwelt und Hygiene Programm nimmt sich dieser Problem in einer integrierten Weise an. Es verknüpft Waser und Abwasserprobleme auf dem Land und den Städten mit Malaria, Fehlernährung, Parasitenbefall (z.B. Hundebandwurm), Verletzungen, usw.

AMREF Deutschland unterstützt in Kenia in der Turkana das Projekt zur Bekämpfung des Hundebandwurms (Hydatid). Die Erfolge, den Infektionszyklus zwischen Mensch, Parasit und Haustieren in der Turkana zu durchbrechen, sind zwar unübersehbar, aber den Erfolg - z. Zt. eine Halbierung der Fälle von Hundebandwurm - dauerhaft zu sichern, erfordert mehr Mittel als sie zur Zeit zur Verfügung stehen.

In der Malariabekämpfung geht es um die Verteilung von Moskitonetzen und deren Imprägnierung mit Insektiziden, welches die erfolgversprechenste Methode des Schutzes vor Malaria darstellt. Auch die Ärmsten müssen solche Netze benutzen und die Kosten für das Imprägnieren aufbringen, sonst wird der Erfolg in Frage gestellt. Die erfolgreichste Methode, die Menschen vom Vorteil dieser Ausgaben zu überzeugen, wird in einer AMREF Studie gesucht.

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